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Anne-C. Baudequin, Mathieu Maldes

Anne-Charlotte Baudequin, geboren 1995 in Grasse, und Mathieu Maldes, geboren 1992 in Toulouse, lernten sich während ihres Studiums in angewandter Kunst und Design an der Universität Toulouse II-Jean Jaurès kennen. Nach ihrem Abschluss in Toulouse spezialisiert sich Anne-Charlotte Baudequin auf sensorisches Design. Derzeit promoviert sie auf dem Gebiet Design zum Thema „Sensorisches Geruchsdesign für eine Raumanthropologie“. Sie unterrichtet an einer Hochschule, insbesondere olfaktorisches Design, in Zusammenarbeit mit einem Parfümeur. Mathieu Maldes hat seinen Master in Toulouse gemacht und eine Ausbildung als Fotograf angeschlossen, wo er die möglichen Beziehungen zwischen Fotografie und Design erforschte. Die Arbeit der beiden Designer wird von der Suche nach Einfachheit geleitet und hinterfragt zeitgenössische Nutzungen, um mögliche oder imaginäre Welten hervorzubringen. Sie interessieren sich besonders für Materialien, Geräusche, Gerüche oder Gesten, die neue Interaktionen und neue Erfahrungen bieten.

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Avril de Pastre

Geboren am 20. April 1987. Nach drei Jahres Studium an der Hochschule Beaux-Arts de Rennes erhielt sie ihren Abschluss mit einer Auszeichnung. Während ihres Studiums wurden ihre Arbeiten auf der Exposition des écoles im VIA, dem Designhuis, Eindhoven und im Lieu du Design, Paris, gezeit. 2009 gewann sie den Wettbewerb "Lumière sur l´Art".

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Atelier BL 119- Blain & Dixneuf

Blain Grégory 2006 - Ausstellung Off,5, Design-Messe in Saint-Étienne - VIA-Ausstellung - DNSEP Hochschulabschluss im Bereich Design an der Hochschule für Bildende Kunst in Saint-Etienne 2007 - Internationale Kölner Möbelmesse, "Inspired by cologn", mit dem Projekt le Grenier et la Plateforme Dixneuf Hervé 2005 - DNSEP Hochschulabschluss im Bereich Design an der Hochschule für Bildende Kunst in Saint-Etienne 2006 - Graphische Gestaltung und Redaktion der Zeitschrift AZIMUTS: Nr. 26 & 27, herausgegeben von der Hochschule für Bildende Kunst in Saint-Etienne - Zusätzlicher Abschluss in Design & Forschung an der Hochschule für Bildende Kunst in Saint-Etienne - Ausstellung Macadam-cowboys, Design-Messe in Saint-Etienne - Forschungsarbeit zu den Leitpfosten an Straßen in Zusammenarbeit mit der DDE, Loire Atelier BL119 2006 - Gesamtgestaltung der Ausstellung "Séverine: Mémoires d'habitants" (Erinnerungen der Einwohner) für die Stadt Saint-Etienne und die Alliade-Gruppe - Gründung des Design-Büros Atelier BL119 - Ausstellung Off, Le champ, Design-Messe in Saint-Etienne - Entwurf zur Raumgestaltung und Einrichtung des Empfangsbereichs sowie der Zimmer des privaten Krankenhauses Centre hospitalier privé de la Loire in Saint-Etienne 2007 - MAP - Ausstellung für Design, Projekt 100 Watts, Saint-Etienne - Teilnehmer der AGORA-Endrunde mit dem Projekt Accroches et supports, bei dem neue Holzverarbeitungstechniken eingesetzt wurden 2008 - Teilnahme am Grand Prix de la création in Paris - Ausstellung "Flight Number Ten", Accroches et supports, Design-Messe in Saint- Etienne - Preis im Cinna-Talentwettbewerb in der Kategorie Dekorationsobjekt mit La niche - Ausstellung "à l'état de maquettes" (im Entwurfsstadium) nach der Projektausschreibung "délaissé urbain" (Vernachlässigung in der Stadt), Galerie Roger Tator in Lyon 2009 - Ausstellung auf der Pariser Möbelmesse - Vorstellung des Prototyps La niche auf der Messe Maison & Objet in Paris für Cinna

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Antoine Rouzeau

Antoine wurde 1985 geboren und machte seinen Abschluss in Architektur (HMONP) in Paris. Anschließend arbeitete er in verschiedenen Büros, u. a. in den Ateliers Jean Nouvel. Heute arbeitet er als Architekt im Musée d'Orsay. Seit mehreren Jahren investiert er parallel dazu seine Zeit in die Entwicklung von Alltagsgegenständen. Sein Ziel ist es, möglichst "offensichtliche" Produkte zu entwerfen, die im Dienste der Nutzung stehen und bei denen jedes Detail seine Bedeutung hat. 2019 markiert eine Reihe von ersten Zusammenarbeiten mit northern, made.com oder auch matière première.

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Annie Hiéronimus

Geboren in Paris. Künstlerische Ausbildung: Ecole des Métiers d'Arts et des Arts Appliqués (Hochschule für Kunsthandwerk und Angewandte Kunst). Studienabschluss: BTS. 1976 Eintritt in die Forschungsabteilung von Roset. Ihre neuesten Produkte für Ligne Roset sind: OPUS, PETIT MATIN, CONFIDENCES. Seit 1997 freiberuflich tätig. Für Ligne Roset schuf sie die Vasen SASI und für Leolux die Liege Zilia. Sie arbeitet auch als Künstlerin und organisiert jedes Jahr eine Ausstellung.

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Anne Lutz

Anne Lutz studierte an der ECAL (Hochschule für Kunst und Design, Lausanne) Industriedesign. Nach ihrem Diplom 2010 arbeitete sie fpr Ionna Vautrin in Paris. Sie interessiert sich besonders für Keramikkunst, Grafikdesign, unter anderem 2D und 3D, und Fotografie.

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Angie Anakis

„Design bedeutet Esprit der Materie. Es ist eine Grenzüberschreitung von der Zeichnung auf dem Papier (einem Traum) zur Realität des Objekts. Seine Form wird durch seine Funktion bestimmt. Diese enge Beziehung entsteht durch die Architektur, durch die Beziehung zwischen Gegenstand, Möbelstück und Person; es ist eine ganze Skala von Bezugselementen. Design ist der Stoff meiner Gedanken und meines Lebens.“ Geboren in New York, französische Staatsbürgerschaft. Lebt und arbeitet in Paris. Studienabschluss an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux Arts (Hochschule für Bildende Kunst) in Paris. 1997 Gründung des Design-Büros an-ARCHI DESIGN OBJEKT-DESIGN / Entwerfen zahlreicher Möbelstücke auf Bestellung. VIA-Preisträgerin mit dem Tisch Dark Spirit, Paris. Galerie La Verrière, Hermès, Brüssel. VIA-Preisträgerin mit dem Sessel Alice, Paris. Designers Days, Forum Diffusion, Dupont de Nemours, Corian, Paris. Forum Diffusion, Teller Yunnan, limitierte Auflage, Paris. Couch- und Beistelltische RYTHME und Vasen 25-29 für Ligne Roset, Frankreich. RAUM-DESIGN / Konzeption und Umsetzung Raumbeleuchtung Filiale der Banque Populaire Sud Ouest, Bordeaux, Architekt Jean-Michel Wilmotte. Galerie Yves Gastou, Biennale des Antiquaires, Paris. Unternehmensgruppe Pastor, Video „AZUR“, einzelner Raum, Monaco. Dalkia, HLM-Kongress, Empfang im Musée des Beaux Arts (Museum für Bildende Kunst) in Nantes. Bain Company, 20. Firmenjubiläum, Paris. Les Qu4tre Temps, Fassadenbeleuchtung, La Défense, Paris. ARCHITEKTUR Haus, Niedrigenergie-Konzept (Basses Energies), in der Umgebung von Les Baux-de-Provence. Wohnung, Konzept Reflets et Lumière, Paris. BATIMAT 2007, Stand Gerflor, La Matière Autrement, Paris. Chalet, Konzept Béton Acier (Stahlbeton), Chamonix. Galerie Marian Goodman, Art Contemporain, Paris.

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Andreas Kowalewski

Andreas Kowalewski wurde 1976 in Berlin geboren. Nach seiner Ausbildung zum Schreiner studierte er an der Folkwang Universität der Künste in Essen und schloss sein Studium mit einem Master in Industriedesign ab. Während und nach seiner Studienzeit war er bereits für verschiedenen Design Büros in Essen, Berlin und München tätig. Zudem arbeitete er für Unternehmen wie Whirlpool, Audi Design und letztendlich für Philips Design als Creative Design Lead in Amsterdam. Sein Studio mit Sitz in Amsterdam, wurde im Jahr 2011 gegründet und hat sich auf das Design von Industrie- und Inneneinrichtungsprodukten spezialisiert. Sein eher intuitiver Arbeitsansatz hat den Anspruch alternative Lösungen durch kritisches Design zu finden und bestehende Dinge neu zu interpretieren. Das Experimentieren mit Materialien und Fertigungsverfahren ist ein großer Bestandteil seines Designprozesses. Es ist ihm wichtig, dass seine Entwürfe ihren Zweck einfach kommunizieren, Emotionen wecken und handwerkliche Qualität vermitteln.

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Ana Moussinet

1973 in Belgrad geboren, arbeitet Ana Moussinet nach ihrem Diplom als Architektin an der Kunsthochschule in Paris zunächst für die Agentur J+H Boiffils, dann als freie Architektin, u.a. an dem Projekt Sofitel Rabat mit Didier Gomez. 2012 gründet sie ihre eigene Agentur Ana Moussinet Interior Design und gestaltet zwei Hotels M Gallery, das Century Old Town in Prag, das Hôtel de Paris in Odessa oder das Sofitel Doha 5* in Katar, sowie weitere Projekte im Bereich Büro, Kino oder Privatapartments. Ihr Stil verbindet französische Eleganz, zeitgenössisches Design und slawische Lebensfreude.

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Amaury Poudray

Amaury Poudray wurde in Cholet im Jahr 1985 geboren und studierte 2009 an der Hochschule für Kunst und Design von Saint-Etienne. Er lebte ein Jahr in Italien, wo er im Konstruktionsteam Fabrica, Forschungs- und Kommunikationszentrum, der Benetton Gruppe arbeitete. Amaury Poudray leitet nun sein eigenes Studio in Lyon "Amaury Poudray Networks". Er ist spezialisiert auf Möbeldesign, Innenarchitektur und Kunstrichtung. Zu seinen Werken gehören Kooperationen mit Verlagen und Möbelherstellern, kleinen Unternehmen, Gruppen, Kunstgalerien und Schulen. Amaury Poudray ist zur Zeit Professor und Koordinator des Übergangs in ESAD von Saint-Etienne, ein Upgrade für ausländische Studierende.

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Alice Rosignoli

Geboren im Mai 1981 in Italien. Alice Rosignoli hat Industrial Design an der Universität für Architektur in Florenz studiert und erhielt ihr Diplom im November 2005. Im Jahr 2006 arbeitete sie mit der Abteilung für Gestaltung und technisches Design von Ariete SpA zusammen. 2008 zog sie nach Paris und begann dort, als freiberufliche Designerin zu arbeiten, überwiegend für französische Unternehmen. Ihre Werke sind in verschiedenen Zeitschriften, Galerien, Museen und Messen veröffentlicht und ausgestellt worden Sie lebt und arbeitet in Paris.

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Alban-Sébastien Gilles

Geboren am 20. November 1969. Lebt und arbeitet in Paris. Nach einem Universitätsabschluss (Licence) in Geisteswissenschaften und Kunst bildet sich Alban-Sébastien Gilles bei Jean-Claude Maugirard an der ENSAD - Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs (Hochschule für Angewandte Kunst) in Paris - in Möbeldesign weiter. 1998, nach seinem Abschluss an der ENSAD, begegnet er Didier Gomez, mit dem er zusammen freiberuflich Design-Projekte für hochwertige Möbel großer, namhafter Hersteller übernimmt. Gleichzeitig entwirft er Modelle für Hersteller wie Ligne Roset und Design Affairs, deren Sessel Fifty-Fifty, auf der Möbelmesse 1997 von der Möbelindustrie mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnet wurde. 2002 kreiert er den Sessel NEO NEO und den Beistelltisch GOOD MORNING und im Jahr 2006 die Sessel JUL und JIL, die Ligne Roset herausbringt. Seine beruflichen Kontakte weiten sich aus, es kommen immer mehr Ausstellungen hinzu, und 2004 eröffnet er seine Pariser Agentur, um seine Design- und Innenarchitekturprojekte weiterzuentwickeln.

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Alain Gilles

Alain Gilles wurde 1970 in Brüssel geboren. 2007 eröffnete er sein eigenes Studio, um seine eigenen Träume zu verwirklichen und seine persönliche Herangehensweise an Produkt- und Möbeldesign, Kunstrichtung und Szenografie zu entwickeln. Im Jahr 2012 wurd er auf der Interieur Kortrijk Messe zum Designer des Jahres ernannt.

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Akasaki Vanhuyse

Das Architektur-und Designstudio Akasaki Vanhuyse wurde vom japanischen Architekten Kenta Akasaki und der französischen Designerin Astrid Vanhuyse 2022 in London gegründet. Beide vereinen ihre Kulturen, Erfahrungen und Perspektiven von Architektur und Industriedesign. Sie arbeiten an unterschiedlichen Projekten zusammen in den Bereichen Raumgestaltung, Produktdesign, Möbel, Forschungsaufträge. Kenta Akasaki (geb.1989) hat Architektur an der Tokyo Universität (BA) und an der Kingston University (MArch) in London studiert. Er hat für Matheson Whiteley (UK) gearbeitet und war schon Finalteilnehmer bei mehreren Architektur-und Designwettbewerben. Astrid Vanhuyse (geb.1991) hat Industriedesign in Frankreich mit Masterabschluss an der Rubika Hochschule studiert. Sie hat zunächst in Paris bei Marc Berthier, dann in Tokyo bei Nendo und schließlich in London für einige Agenturen als selbständige Designerin gearbeitet.

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Air Division

Bei Air Division glauben wir daran, dass gutes Design heute nützliche und ästhetische Eigenschaften haben sollte. Objekte müssen die Bedürfnisse der Nutzer erfüllen. Deshalb beruht der Ansatzfür unser Design auf strikten Anwendungen und grundlegenden Eigenschaften: das kreative Konzept für die ordnungsgemäße Verwendung der Materialien und die Produktionstechnik um angepasste Proportionen einzuhalten. All dies kombinieren wir, um eine ganzheitliche Integrität für jedes Produkt zu gewährleisten.

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Böttcher & Kayser

Böttcher & Kayser ist ein Berliner Design-Studio, das 2007 gegründet wurde und heute von Moritz Böttcher und Nikolaus Kayser betrieben wird (beide Jahrgang 1978). Sie entwerfen für renommierte Marken wie Anta, Norman Copenhagen, Schönbuch oder Prostoria. Die Arbeiten von Moritz Böttcher und Nikolaus Kayser wurden mit Designpreisen wie dem Interior Innovation Award, mehreren IF und Red Dot Design Awards prämiert, darunter auch eine Auszeichnung Red Dot „Best of the Best“.

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Busetti Garuti Redaelli

Manuela Busetti, Andrea Garuti und Matteo Redaelli haben am Europäischen Designinstitut in Mailand studiert und arbeiten seit 2008 zusammen. Sie entwerfen Produkte für die Bereiche Küche, Bad, Tischkultur und Inneneinrichtung, z.B. für Zanotta, Poliform, Pedrali oder Ligne Roset.

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Brad Ascalon

Brad Ascalon wurde in Philadelphia, Pennsylvania (USA), geboren und kam schon früh mit Kunst und Design in Berührung. Sein ungarischer Großvater war Bildhauer und ein bekannter Industrie-Designer. Sein Vater gründete und leitet die Firma Ascalon Studios Inc., ein Design-Studio, das sich mit dem Entwerfen von Möbeln und Kunstgegenständen in großem Stil beschäftigt und in ganz Nordamerika vertreten ist. Ascalon spezialisierte sich auf Möbeldesign und erhielt 2005 seinen Master-Abschluss in Industrie-Design am Pratt Institute in New York. Während der Studienzeit absolvierte er verschiedene Praktika, u.a. auch im Design-Studio von Karim Rashid. Im selben Jahr wurde er vom Wallpaper Magazine unter die weltweit zehn gefragtesten Designer ('Ten Most Wanted') gewählt. Unmittelbar nach Abschluss seines Studiums gründete Brad Ascalon sein eigenes Design-Studio und gewann als ersten Kunden den international bekannten Kosmetikindustrie-Konzern L'Oréal. Seither gestaltet er Produkte oder Verpackungen für verschiedene Unternehmen, wobei er sich mit großer Leidenschaft hauptsächlich dem Bereich Möbeldesign widmet.

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Bernard Govin

Bernard Govin ist ein französischer Designer und Innenarchitekt, der 1940 geboren wurde. Im Laufe seines Lebens entwarf er verschiedene Stücke, deren fließende Ästhetik mit ihren kühnen und futuristischen Kurven noch immer begeistert. Bereits Ende der 60er Jahre schloss er sich dem berühmten Verleger Ligne Roset an. Nachdem er an der Kunstgewerbeschule Duperré und am Institut für industrielle Ästhetik studiert hatte, eröffnete er 1963 seine eigene Agentur. Seine Forschungen konzentrierten sich auf neue Materialien. 1966 stellte er im Salon des Artistes Décorateurs (SAD) ein symbolträchtiges Werk aus: das Polstermöbel Asmara, das ab 1967 von Ligne Roset herausgegeben wurde. Auf dem SAD 1972 präsentiert er, ebenfalls bei Ligne Roset, das Polstermöbel Dunes. Seine innovativen Stücke überraschen durch ihren Einfallsreichtum und ihre große Modernität. Weitere Modelle von Bernard Govin wurden in Zusammenarbeit mit mehreren Verlegern herausgegeben und er zog später nach Südfrankreich, um Inneneinrichtungen zu entwerfen.

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Benjamin Voisin

Der französische Designer Benjamin Voisin wurde 1991 geboren. Nach seinem Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Toulouse und an der Designhochschule in Montauban 2012 hat er sich als freischaffender Designer in Paris niedergelassen. Er wird von seinen Geschichten aus dem Alltag inspiriert.

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Benjamin Graindorge

„Es sind die Details, die den Unterschied machen.“ Geboren am 10. August 1980. Ausbildung: 15. März 2006 - Diplomabschluss an der E.N.S.C.I. Thema der Diplomarbeit: Paysage domestique [häusliche Landschaft]/ Environnement naturant [naturale Umgebung]. 4 Objekte, zur kontemplativen Entspannung, Vertrieb Erwan Bouroullec. Abschlussarbeit: Sentinel - ARIZONA Arbeit zur Landschaft und Kontemplation im Western, Vertrieb Marie-Haude Caraës. März 2003 - März 2004 Praktikum bei Ronan und Erwan Bouroullec Berufserfahrung April 2006 - Mai 2006 - Assistent bei Mathieu Lehanneur - Entwicklung einer Restaurant-Kette, - Entwurf eines Parfum-Flacons für Issey Miyake, - Planung eines Ausstellungsstands für die Stadt Paris. Juli 2006 - Kollektivausstellung, DESIGN Parade in der Villa Noaïlles - Präsentation von 3 Aquarien und 3 Bassins. Oktober 2006 - Kollektivausstellung, Design-Biennale in Saint-Etienne. - Präsentation meines Diplom-Projekts 'Paysage domestique'. - Vorstellung Projekt Tätowierung. September 2006 - Assistent bei RADI DESIGNERS. - Entwicklung von Haushaltsgeräten für Moulinex, - Entwicklung von Elektronikkleinteilen für Violet, - Entwurf eines Parfum-Flakons für Prada, - Realisierung eines Lounge-Bereichs für Nuit Blanche 2007. Januar 2007 - Februar 2007 - Zusammenarbeit mit Valérie Mréjen. - Kunstprojekt 1%, für eine Schule. Januar 2007 - Kollektivausstellung, Präsentation einer Lampe mit VIA auf den Möbelmessen in Mailand und Paris. Februar 2008 - Beginn der Zusammenarbeit mit Domeau & Pérès. Januar 2012 - Beginn der Zusammenarbeit mit Ligne Roset.

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Barbara Kühne

An dem Tag, als sie nach Vietnam abreiste, war mir nicht bewusst, dass sie am Anfang einer neuen beruflichen Laufbahn stand. Im Alter von 24 Jahren verlies sie die USA, um neue Horizonte zu entdecken und da sie von Vietnam beeindruckt war, beschloss sie dort zu bleiben. 1999 begegnete B. Kuehne-Thompson Michel Kuehne, einem jungen Schweizer Unternehmer mit Standort in Saigon und Gründer von Wetter Indochine, einem auf Lacke spezialisierten Unternehmen. Dank ihrer Liebe zu Vietnam und zum kreativen Arbeiten fühlten sich beide einander verbunden. Sie entdeckten einen interessanten und faszinierenden Weg, der Welt talentierte vietnamesische Kunsthandwerker näher zu bringen, indem sie Farbe, westliches Design und Qualität miteinander kombinierten.

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Bambù studio

Bambú Studio ist ein in Spanien ansässiges Studio für Design und kreative Beratung, das von dem Industriedesigner Javier Moreno (Alcoy, 1984) gepachtet wurde. Da es an einer Vielzahl von Produkttypologien arbeitet, von Möbeln bis hin zu Elektronik, wird die Arbeit von Bambú Studio von einem internationalen Netzwerk von Verlegern unterstützt und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten: ADCV-Preis, Red Dot, Good design, ...

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Colombe Faber

Die französische Innenarchitektin und Designerin, geboren 1998, hat ihren Abschluss an der renommierten Camondo Hochschule in Paris gemacht. 2019 zog sie im Rahmen eines Hochschulaustausches nach Buenos Aires. Argentinien inspiriert sie sehr und ermöglicht ihr eine erste freie kreative Phase, weit weg von den europäischen Mustern. Im Laufe ihres Masters in Innenarchitektur und Design wird sie zur Weltausstellung Dubai 2021 eingeladen, im Rahmen der Ausstellung „Art de Vivre à la Franꞔaise“ im französischen Pavillon der Weltausstellung. Sie entwirft eine Vitrine, in der sie die drei Marken Bernardaud, Christofle und Baccarat hervorhebt. Sie mag Reisen und Abenteuer und entscheidet sich nach ihrem Diplom für Indonesien, wo sie die dortige Kultur und das dortige Know-how kennenlernt. Als Designerin denkt sie, dass es unsere Verantwortung ist, eine mit unserer Zeit kohärente Herangehensweise zu fördern.

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Constance Frapolli

Constance Frapoli sammelt seit ihrem Abschluss an der Hochschule Camono in PAris erst Berufserfahrung bei Ora Ito und Arik Lévy. Im September 2016 wurde sie von der Jury des Nachwuchswettbewerbs der Cité Internationale der Tapisserie in Aubusson ausgewählt. Die französische Kleinstadt ist seit über fünf Jahrhunderten weltberühmt für ihre Tapisserie-Manufakturen, die Tapisserie von Aubusson gehört seit 2009 zum Weltkulturerbe der Unesco.

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Claudio Dondoli & Marco Pocci

Claudio Dondoli und Marco Pocci haben sich an der Fakultät für Architektur in Florenz kennen gelernt. Nach ihrem Studium sowie intensiven künstlerischen Erfahrungen an Theaterbühnen gründen sie 1983 in Colle Val D’Elsa in romantischer toskanischer Umgebung in der Nähe von Siena ihr Design-Studio namens Archirivolto, das sich seit 1989 ausschließlich mit Industriedesign beschäftigt. Sie sind davon überzeugt, dass wirkliche Innovation heute auf dem Einsatz neuer Technologien und Materialien gründet. Die Technologie dient nicht dazu, ein neues Aussehen zu schaffen, sondern steht im Dienst des Kunden: Um seine Qualität unter Beweis zu stellen, muss ein gutes Design-Produkt formschön, robust und behaglich sein. Sie arbeiten sowohl mit Ligne Roset als auch mit Bonaldo, Desalto und Fasem zusammen.

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Claude Brisson

1972: Abschluss an der Ecole des Métiers d’Art (Hochschule für Kunsthandwerk), Zeugnisse in Architektur von der Ecole des Arts et Métiers (Technische Hochschule) Jean Prouvé. 1973-1974: Konstruktionsbüro L’Abaque Marc ALESSANDRI, Hoteleinrichtungen. 1975-1976: Compagnie d’Esthétique Industrielle R. LOEWY, Sitzgestaltung für den TGV (Zug), Normierung für TOTAL. 1977-1983: Firma LITA - MAZDA-Konzern, Architektonische und künstlerische Ausleuchtung von Messestand, Ausstellung und Showroom. 1984-2008: ROSET-Konzern, Entwurf von Sitzmöbeln für Ligne Roset, verantwortlich für Sitzmöbel in der Entwicklungsabteilung von Ligne Roset und Roset Hotel & Contract.

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Christian Werner

Christian Werner, geboren 1959 in Berlin, studierte Industrial-Design in Berlin und Hamburg. Seit der Gründung seines eigenen Studios für Produktgestaltung im Jahre 1992 in Hamburg lebt und arbeitet der Designer heute in der Hansestadt. Neben der Kreation zahlreicher Möbel, Leuchten und Accessoires für namhafte Herstellermarken ist Christian Werner auch als Innenarchitekt für die Gestaltung von Läden, Restaurants und Messeständen für renommierte Kunden tätig. Für Ligne Roset hat Christian Werner insbesondere durch sein Kastenmöbelprogramm EVERYWHERE große Bedeutung erlangt. "Der Name ist Programm. EVERYWHERE funktioniert überall." Nach dieser Devise hat Werner ein sehr vielseitiges Möbelprogramm entwickelt, welches die durchgängige Möblierung einer Wohnung mit einer Designserie ermöglicht. Erhältlich sind Garderoben, Schränke, Kommoden, Anrichten, aber auch TV- und Wandcontainer, sowie Schreibtische und PC-Möbel. Das junge, niedrige Polsterbett ANNA, sowie das Funktionssofa PRADO von Christian Werner gehören darüber hinaus bereits zu den Klassikern von Ligne Roset.

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Christian Ghion

Christian Ghion wurde 1958 in Montmorency geboren. Nach einer Ausbildung bei E.C.M. (Etude et Création de Mobilier) in Paris arbeitet er 10 Jahre lang für Patrick Nadau. Seit 1998 arbeitet er an eigenen Kreationen in Zusammenarbeit mit XO, IDEE (Japan), NEOTU. Er gestaltet für Tarkett Sommer, die Cartier-Stiftung und das französische Kulturministerium. Er erhält zahlreiche Preise (z.B. 1991 den Grand prix de la Création der Stadt Paris) und seine Arbeiten gehören zu den Dauerausstellungen des Guggenheim-Museums in New York, des Musée des Arts Décoratifs (Museum für Angewandte Kunst) in Paris und des Fond National d'Art Contemporain.

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Chape&Mache

Chape&Mache schlossen sich 2013 zusammen. Hinter dem Namen stehen Aurélie Chapelle (geb. 1986) und David Machado (geb. 1984). 2011: Abschluss an der Hochschule für Bildende Kunst in Angers

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Camille Viallet et Théo Leclercq

Camille wurde 1992 in Paris und Théo 1991 in Lyon geboren. Beide haben 2016 ihren Abschluss an der ESAD in Reims gemacht. Dort lernten sie sich kennen und begannen, zusammenzuarbeiten. In der Folge gründen sie ihr gleichnamiges Studio. Sie entwerfen Objekte, Möbel, Stadtmöbel, Textilien und Räume mit einer ständigen Neugierde auf neue kreative Kontexte. 2018 sind sie Finalisten der Design Parade 13, die in der Villa Noailles organisiert wird. Sie gewinnen den Preis des Publikums und der Stadt Hyères mit ihrem Projekt "La Cité", einer Reflexion rund um den öffentlichen Raum und seine Sitzgelegenheiten.

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CP — RV

CP - RV ist ein kollaboratives Designprojekt, das zwischen London und Marseille durchgeführt wird. Das Studio, das von Designern mit unterschiedlichen Hintergründen gebildet wird, entwirft Produkte, Möbel, Innenräume und Alltagsgegenstände. Das von den Designern Camille Paillard und Romain Voulet mitbegründete Studio arbeitet auf der Grundlage eines intuitiven Verständnisses des zeitgenössischen Lebens, was zu einer geduldigen Produktion führt, die für den Kontext unseres Alltags relevant ist und danach strebt, durch den einfachen Nutzen ihrer Kreationen Freude zu schaffen. Camille Paillard (1988) arbeitete als Designerin im Studio JLK DS und Tom Dixon, wo sie maßgeschneiderte Möbel entwarf und an Hotels, Restaurants und privaten Inneneinrichtungen für Kunden wie Tom Dixon, Philippe Malouin, a:tifakt, Hennessy und Pierre Marcolini arbeitete. Zu ihren früheren Erfahrungen als Designerin gehören Positionen bei Front Design, Philippe Starck und Blackbody Oled. Sie studierte Design für Luxusgüter und Kunsthandwerk an der ECAL in der Schweiz, wo sie 2012 ihren Abschluss machte. Romain Voulet (1989), ehemaliger Designer bei Industrial Facility unter der Leitung von Sam Hecht und Kim Colin, wo er für Industriepioniere wie Herman Miller, Muji und Mattiazzi Wohnmöbel, Bürosysteme und Wohnobjekte entwarf. Zuvor war er bei Youmeus Design tätig, wo er Alltagsgegenstände für Kunden wie Panasonic, Joseph Joseph, Nokia und Kenwood entwarf. Er studierte Industriedesign an der EID in Südfrankreich, wo er 2011 seinen Abschluss machte.

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Dozsa & van Dalfsen

1997 gründeten Julia Dozsa und Jan van Dalfsen das Design-und Architekturbüro Dozsa & van Dalfsen mit Sitz in Amsterdam. Julia Dozsa studierte 2 Jahre lang Architektur, bevor sie die Gerrit Rietveld Academy besuchte und einen Abschluss in Industriedesign machte. Nach seinem Abschluss in Mathematik mit Schwerpunkt Topologie an der Universität Amsterdam begann Jan van Dalfsen ein Architektur-und Bautechnikstudium am Polytechnikum Amsterdam, während er zeitgleich für ein Bauunternehmen arbeitete. Beide arbeiten zusammen, aber auch getrennt: für Unternehmen und Einzelpersonen an Möbel-, Produkt-, Architektur- und Innenarchitekturprojekten. Zu den Kunden zählen Calligaris Colé Italia, Deknudt Mirrors, Driade, Estinée, Fiam Italie, Glas Italia, Ikea, TAFT Shoes, Tonelli Design. Die Vielfalt ihrer Hintergründe und die Synergien, die sich daraus ergeben können, bestimmen ihre Kreationen. Auch die Zusammenarbeit mit anderen, vor allem mit Handwerkern, ist eine wichtige Inspirationsquelle. Sie kreieren ihre Entwürfe, beeinflusst von Bildern aus Kunst, Natur, Architektur und Design, oft unbewusst aufgenommen, dabei respektieren sie den Kontext eines Projekts und lassen der Intuition freien Lauf, während sie versuchen, zu überraschen.

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Donia Ouertani Nolwenn Michéa

Donia Quertani und Nolvenn Michéa lernten sich im Lauf ihres Studiums an der Kunst- und Designhochschule von St. Etienne kennen. Anlässlich eines Studienaustausches 2015 in Schottland entdecken sie eine gemeinsamen Herangehensweise der Designpraxis und beginnen ihre Zusammenarbeit, um dann 2020 ihr eigens Designstudio Foghar zu gründen. Sie entwickeln Forschungsprojekte zum Thema der unterbewerteten Ressourcen in bestimmten Gebieten, u.a. pflanzliche Ressourcen wie z.B. tote Blätter im urbanischen Raum. Sie legen großen Wert auf Handarbeit und auf das Experimentieren.

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Dögg & Arnved Design Studio

Die Agentur © Dögg & Arnved Design Studio ist in Kopenhagen, Dänemark, zu Hause und besteht aus der jungen isländischen Designerin Dögg Gudmunsdottir und der dänischen Architektin Rikke Rutzou Arnved. Beide Designerinnen kombinieren traditionelles skandinavisches Design mit modernster Technik, um Produkte mit innovativem, nachhaltigem und zeitlosem Design zu schaffen.

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Désormeaux et Carrette

Nathanaël Désormeaux und Damien Carrette haben ihr Designstudio in Paris nach dem gemeinsamen Studium 2014 gegründet. Als Industriedesigner entwerfen sie Gegenstände für die Serienfertigung aber auch Einrichtungsprojekte. In der Mitte ihrer kreativen Arbeit stehen die Leidenschaft für Materialien und eine besondere Sensibilität für die von Gegenständen erzählten Geschichten.

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Dubreil & Pilato

Nach einer Ausbildung in Produktdesign lernten sich Léo Dubreil und Baptiste Pilato während ihres Studiums an der Ecole Supérieur des Arts Décoratifs - DNSEP, Straßburg, kennen. Sie stellten gemeinsam ihr Projekt "SHELL" (umbenannt in "Clam") vor, das beim 11. Cinna-Talentwettbewerb die beiden ersten Preise gewann: den Preis der Jury und den des Publikums. Außerdem nahmen sie 2016 an der Ausstellung D'Days in Paris teil.

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Didier Gomez

Ehemals als Opernsänger erfolgreich, begann Didier Gomez seine Karriere als Innenarchitekt und Möbeldesigner bereits Ende der Siebziger Jahre, als er mit der Möbel-Kollektion "First Time" schlagartige Berühmtheit erlangte. Anschließend entstanden unter seiner Federführung auf der ganzen Welt Ladeneinrichtungen für renommierte Kunden, wie Louis Vuitton, Cartier, Yves Saint-Laurent oder L'Oréal. Außerdem stattete er Appartements und Villen für Film- und Showbusiness-Größen aus und gestaltete Firmengebäude, unter anderem auch für Halisol, Meunier, Vivendi Universal oder Financière Foch. Seit etwa 15 Jahren arbeitet Didier Gomez eng mit Ligne Roset zusammen. Zwischen ihm und Michel Roset ist seither eine freundschaftliche Partnerschaft entstanden, welche auf der kreativen Synergie der beiden basiert. Die Anzahl der Kreationen scheint fast zahllos - die erfolgreichsten Modelle des Designers sind jedoch insbesondere seine Polstermöbel-Kollektionen wie zum Beispiel FENG, EXCLUSIF, NOMADE, RIVE DROITE, RIVE GAUCHE, ACTE 1 oder BELEM. Außerdem entwarf er für Ligne Roset das bedeutende, elegante Kastenmöbelprogramm DEDICATO. Dabei ist die Herangehensweise von Didier Gomez an seine Entwürfe in einem zentralen Punkt immer gleich: "Es ist bei all meinen Projekten eines der obersten Prinzipien, der perfekten Form den richtigen Fehler beizumengen, so dass aus der Langeweile im besten Fall etwas Vollkommenes werden kann. Das ist für mich die hohe Kunst aller Kreativität. Denn nur so wird dem Betrachter die Angst genommen und seine Seele berührt."

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Desjeux Delaye

Daphné Desjeux (1978) und Dorothée Delaye (1982) haben sich nach einem langen Weg durch die Medien und einem Abschluss an der École Boulle 2011 zusammengetan und ein Innenarchitektur- und Designbüro gegründet. Anfangs haben sie Inneneinrichtungsprojekte umgesetzt, und sich auf Projeke für 4- bis 5- Sterne-Hotels spezialisiert. Das Duo entwickelt msakuline Inneneinrichtungen mit klarer Linienführung. Die Grenzen zwischen Design für Hotelprojekte und Design für Privatwohnungen werden immer durchlässiger. So ziehen manche Entwürfe der Designerinnen die Aufmerksamkeit der Hersteller auf sich und werden in ihr Programm übernommen. Ligne Roset stellt 2018 zwei Kleinmöbel vor, die ursprünglich für ein Hotel in Paris entworfen wurden.

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Denis Guidone

Denis Guidone ist ein Design- und Architekturbüro mit Sitz in Mailand und Tokio. Fasziniert von den Gegensätzen zwischen Ost und West, verschmilzt er die Ästhetik dieser beiden Extreme mit unkonventioneller und strenger Präzision zu einem eleganten, auffälligen Erscheinungsbild. Er hat internationale Preise gewonnen, darunter den IDA Design Award in Los Angeles. Außerdem erhielt er 2009 auf der Triennale di Milano den Bruno-Munari-Preis von Gillo Dorfles und wurde für den ADI-Index 2010 ausgewählt. 2018 wurde er von der Triennale di Milano und vom Außenministerium zum Botschafter des italienischen Designs in der Welt gewählt. Er hat für Ligne Roset, FontanaArte, MAGIS, Roche Bobois, Hidetoshi Nakata entworfen, Nava Design, Bolia, Mingardo, Ichendorf, Serax, Projects Watches, Shuji Nakagawa, Shinji Terauchi, Arita Risogama und andere Unternehmen in Italien und im Ausland.

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Damaris & Marc

Das Damaris & Marc Design Studio wurde 2007 von Damaris Bilbao aus Paris und Marc Navarro aus Barcelona gegründet. Anfangs arbeitete das Studio auf eigener Basis, vereinte sowohl den kreativen Prozess als auch die Produktion der eigenen Kreationen. 2008 wurden Sie ausgewählt im Salon Maison & Objet in Paris auszustellen. Im selben Jahr begannen sie mit der Firma EIG, dem Repräsentant der Cradle2Cradle in Spanien, an einer Vielzahl an ökologische Möbeln zu arbeiten, die während der Design Week in Barcelona vorgestellt wurden.

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D. Debiasi & F. Sandri

Daniel Debiasi und Federico Sandri gründeten ihr Designstudio 2010. Sie arbeiten in den Bereichen Objektdesign und Raumgestaltung. Zahlreiche ihrer Objekte haben internationale Designpreise gewonnen oder fanden weltweit Anerkennung. Neben ihrer Arbeit als Designer unterrichten sie auch regelmäßig, leiten Workshops und Konferenzen bei verschiedenen Institutionen, darunter auch an der IUAV in Venedig und dem Polytechnikum in Mailand. Ihre Entwürfe folgen einem ganzheitlichen Ansatz und ihr Interesse gilt dem Bezug zwischen dem Produkt und seiner Umgebung. Daniel Debiasi sagt zum Mehrwert, den er über sein Design schaffen will: „Immer ein positives Erlebnis für diejenigen, die mit unseren Produkten interagieren.“

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Evangelos Vasileiou

Evangelos Vasileiou wurde 1976 in Athen geboren. Nach seinem Diplom in Innenarchitektur und Produktdesign an der privaten Hochschule Camondo, studiert er Architektur an der Hochschule in Paris-Malaquais, wo er seinen DPLG-Abschluss in Architektur macht. 2001 wird er von VIA beauftragt und arbeitet seither in den Bereichen Architektur, Design und Lehre. Er wird häufig als Gastdozent eingeladen und ist derzeit Vertretungsdozent im ersten Jahr des Masterstudiengangs an der Hochschule für Architektur in Paris-Malaquais. Im Design-Bereich arbeitet er mit verschiedenen Unternehmen zusammen und realisiert außerdem gestalterische und szenografische Projekte. Seine Arbeiten sind auf Ausstellungen und in Galerien in Frankreich und in anderen Ländern zu sehen. Sein Büro befindet sich in Paris, im Juni 2007 eröffnet er ein zweites Büro in Athen, um hauptsächlich Architektur- und Inneneinrichtungsprojekte realisieren zu können.

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Eric Jourdan

Eric Jourdan, welcher sowohl an der Kunsthochschule in Saint-Etienne als auch an der staatlichen Hochschule für dekorative Künste in Paris ein Studium absolviert hat, arbeitet heute als Innenarchitekt, Designer und Professor an der Kunsthochschule in Saint-Etienne. Zu den wichtigsten Meilensteinen seiner Karriere gehören die Innenausstattung von Cartier in New York 1991, der Erhalt der "Carte Blanche" der VIA im Jahr 1995, welche ihn als Designer mit besonderer Originalität und kreativer Reife auszeichnete, oder die Einzelausstellung in der Galerie Gilles Peyroulet in Paris im Jahr 2000. Seine Arbeitsweise ist unverwechselbar: "Jede kreative Intuition, die ich erlebe, wird von mir in Zeichnungen umgesetzt: unermüdlich neu begonnene, durchgestrichene, häufig sogar ausradierte und zum letzten Mal neu definierte Zeichnungen." Für Ligne Roset entstanden aus diesem Prozess unter anderem das Kastenmöbelprogramm HYANNIS PORT, das lange Zeit Teil der Ligne Roset Kollektion war oder in jüngster Zeit die Polstermöbel LOU (Sofa und Sessel).

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Emmanuel Dietrich

Emmanuel Dietrich wurde 1969 in Besançon geboren. Als Absolvent im Fach Innenarchitektur der Hochschule Boulle schafft er sich schnell seine eigene Struktur. Nachdem er zunächst für Cacom und Ardi tätig war, entwirft er dann für Hermès die berühmte Armbanduhr „Harnais“. Seither bereist Emmanuel Dietrich andere Design-Welten und entwirft für Häagen Dazs, Dinh Van, Artelano, Mobilier International, Haworth usw. und kurz darauf für Daum, Baccarat, Ruinart, Calvin Klein, Louis Vuitton, Ligne Roset...

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Eléonore Nalet

Eléonore Nalet wurde 1984 im Süden Frankreichs geboren. 2008 erwabr sie ihr Diplom an der Pariser Hochschule für angewandte Kunst ENSAD. Sie arbeitete zunächste für Inga Sempé (2008-2012), dann für Roda in Chile (2013-2015) und hat sich 2015 in Mexiko-Stadt niedergelassen. Bereits 2012 editierte Ligne Roset den außergewöhnlichen Armlehnen-Stuhl SERPENTINE für den In- und Outdoor-Bereich, den die junge französische Designerin 2011 aud der 3d-Ausstellung der imm cologne zum ersten Mal ausgestellt hatte.

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Edouard Larmaraud

Edouard wurde in Lyon geboren (1979), machte an der Technischen Hochschule in Lyon einen Abschluss in Mechanik, ging dann nach Lausanne, um an der kantonalen Kunsthochschule Design zu studieren. Nach seinem Hochschulabschluss 2004 zieht er nach Paris, wo er als Assistent bei Pascal Mourgue anfängt. 2005 arbeitet er in der Agentur von Andrée Putman und beginnt mit der Entwicklung eigener Projekte; er entwirft die Leuchten-Serie 'Cage' für Mat&jewski. Seit 2006 ist er als Assistent von Ronan & Erwan Bouroullec tätig und entwickelt eigenständig Projekte für Ligne Roset und Oliban. Für seine Lampe ARIANE für Ligne Roset erhält er 2008 den Red Dot Design-Preis.

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E-ggs

Wir sind Gaia Giotti, geboren 1983, Giona Scarselli, geboren 1974, Cristina Razzanelli, geboren 1978, und Erica De Candido, geboren 1979. Seit 2013 sind wir Designer mit einem transversalen Ansatz, der vom Produktdesign über Innenarchitektur bis hin zur Architektur reicht. Als Architekten und Designer haben wir unsere Berufserfahrung in verschiedenen Bereichen gesammelt, bevor wir unsere Zusammenarbeit begannen. Seit 2018 unterrichten wir Produktdesign an der IED in Florenz. Hier sind einige ausgewählte Auszeichnungen Sessel Feuille Ton a.s. Deutscher Designpreis / Preisträger 2020 Botera | Miniforms s.r.l. Archiproducts Design Award / Preisträger 2019 Feuille | Ton a.s. Red Dot Award / Preisträger für Möbeldesign 2017. Designpreis für Tapeten / Gewinner 2017 Deutscher Designpreis / Gewinner 2017 IF Product Design Award / Gewinner 2017 Interior Innovation Award / Auswahl 2017 Archiproduct Design Award / Bester in der Kategorie 2016|

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Frédéric Ruyant

Architekt; seit 1996 entwickelt er Design-Produkte. Er lebt und arbeitet in Paris und zieht sich regelmäßig in die Dordogne zurück. Er kreiert, erfindet, denkt für Carita, Issey Myaké, das Rote Kreuz, L'Oréal, Le Mobilier National, die Post, Lancôme, Toulemonde Bochart, Baccarat, Biotherm, Sentou, Azzaro, die Tools Galerie, Jean-Paul Gautier, Moët et Chandon, LVMH, Jennifer Lopez, Diesel, Galeries Lafayette, Ligne Roset, Sephora, ... Seine Arbeit führt ihn zur Raum- und Bühnengestaltung. Er interessiert sich für Stadtlandschaften und stellt international aus.

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François Bauchet

Designer von Möbeln, Gegenständen und Tischkunst, Raumgestalter und Innenarchitekt. Auf der Pariser Möbelmesse wird er zum Designer des Jahres 2002 gewählt. Im Jahr 2000 organisiert das Museum für Angewandte Kunst eine persönliche Ausstellung über seine Arbeit. Seit 1999 arbeitet er mit dem Studio und der Galerie Kreo zusammen, für die er regelmäßig neue Kollektionen entwirft. Von 1984 bis 1998 arbeitet er mit der Galerie Neotu zusammen, in der regelmäßig seine neuen Arbeiten präsentiert werden. 1985 realisiert er ein Projekt für das kleine Café der Cartier-Stiftung in Jouy-en-Josas und gestaltet 1987 deren Büros. Im selben Jahr wird er zur Teilnahme an der Documenta in Kassel eingeladen. Es folgen diverse Inneneinrichtungsaufträge: Auslagengestaltung und Möbel für den Empfangsbereich des Centre d'Art in Vassivière (Limousin), Gestaltung des Empfangsbereichs des Musée d'Art et d'Industrie in Saint-Etienne, Stadtviertel-Studie 'Du jeu de mail à la basse ville' für die Stadt Dunkerque, Möbel für die Ausstellungsräume und das Café der Galerie 'Jeu de Paume'; Möbel, Brücke und Lustschlösschen für den Park des Schlosses Azay-le-Rideau. Zurzeit entwirft er Möbel und Gegenstände für folgende Unternehmen: Kreo, Ligne Roset, Ercuis und Haviland.

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François Azambourg

2003 Preisträger von Villa Médici hors les murs, 2004 Grand Prix du Design de Paris (großer Preis für Design), Gewinner des Wettbewerbs Top Plastique und Preisträger beim Wettbewerb des musée des arts décoratifs (Museum für Angewandte Kunst). Die Arbeiten von Azambourg widmen sich der Verbindung von Arbeitstechniken und reiner Kunst mit angewandter Kunst. 1987 erhält er seinen DSAA-Abschluss für eine Studie über das Saxofon, die er, zusammen mit Selmer und IRCAM, über zehn Jahre hinweg entwickelt; Stipendiat der Fondation de France und der Fondation de la Vocation et la Direction de la Musique et de la Danse. Als Lehrer teilte er seit 1993 seine einzigartige Einstellung zu Design an Schulen wie Esdi, Créapole, Iscom, Boulle, Camondo, ENS Cachan und zur Zeit an der Ensci-Les Ateliers in Paris mit seinen Schülern. 1994 Preisträger im Wettbewerb CTBA; er erfindet Materialien und reicht ein Patent über 'sandwiches souples', weiche Sandwiches ein. Von 1999 bis 2003 werden seine Arbeiten bei VIA ausgestellt. 2002 entwickelt er Leuchten aus Lichtleitfasern für die Designers Days. Für Lille 2004 entwirft er ein Schnellrestaurant, das als Objekt aus dem Rahmen fällt. Nachdem er bereits für Hermes, Cappellini, Domeau&Peres, Ligne Roset, Domestic und Poltrona Frau gearbeitet hat, entwirft François Azambourg 2005 einen monumentalen Kronleuchter für das Kaufhaus Galeries Lafayette in Toulouse und arbeitet in Japan mit Kunststoff-Recycling-Unternehmen. Neuere Arbeiten enthalten Kollektionen für Atelier d'Exercices, Moustache und Poltrona Frau. Für Ligne Roset entwirft er die GRILLAGE- und VILLA ROSE-Kollektion.

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Florian Brillet

Geboren 1987 in Rennes (Frankreich), ist Florian Brillet Absolvent der Ecole Nationale Supérieur d’Architecture de Bretagne. Seit seinem Studium gilt sein Interesse der Darstellung komplexer Formen, insbesondere die Dachkonstruktion des Opernhaus in St. Petersburg für Dominique Perrault und das Auditorium der Pariser Philharmonie für die Ateliers Jean Nouvel. Seit 2007 arbeitet er in Paris als selbstständiger Architekt und Designer. Er verbringt seine Zeit sowohl mit Möbeldesign als auch mit Innenarchitektur.

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Guillaume Delvigne

Guillaume Delvigne, geboren 1979, studierte an der Ecole de Design Nantes Atlantique und am Politecnico di Milano. Nach seinem Abschluss im Jahr 2002 arbeitete er mit großen Designern wie George J. Sowden und Marc Newson zwischen Mailand und Paris, bevor er sich selbstständig machte. Im Jahr 2011 eröffnete er seine erste Einzelausstellung in der ToolsGalerie und gewann den Grand Prix de la Création de la Ville de Paris. Er arbeitet mit Industriellen, Verlegern und Handwerkern zusammen, hauptsächlich in den Bereichen Möbel, Objekte und Leuchten. Zu seinen Kunden zählen große französische Unternehmen wie Hermès, Habitat oder Tefal, ausländische Unternehmen wie Fabbian, Hanoia oder Frandsen sowie junge Verleger wie La Chance, Hartô oder ENOstudio.

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Guillaume Bloget

Geboren am 21. Dezember 1991. September 2011 : Guillaume Bloget sammelt Arbeitserfahrung im eliumstudio. Dort arbeitet er gemeinsam mit Marc Berthier an einer neuen Reihe Champagner Flaschen und an einer Uhrenkollektion für Lexon. Prix spécial édition vom Wettbewerb Fly für die Bürolampe Méta. Februar 2010 : Für das Freiflächenmöbilierungsprojekt des Pariser Rathaus unter J.F.Dingjian entwickelt er leichtes und kombinierbares Möbiliar aus geschäumten Polypropylen für Parkanlagen. September 2010 : Lehre in der Holzbearbeitung unter dem Künstler Nicolas Cesbron. Zweiter Platz im Wettbewerb Cinna für die Tischleuchte LA SIMPLEX in der Kategorie Leuchten.

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Guillaume Bardet

Guillaume Bardet wurde 1971 in Rouen geboren, wo er bis zum Alter von fünfzehn Jahren lebte, ehe er dann nach Paris zog. An der Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs (Staatliche Hochschule für Angewandte Kunst) in Paris, an der er 1999 sein Diplom erhält, begegnet er Jean-Marie Massaud, mit dem er bis Juni 2001 zusammenarbeitet. Danach arbeitet er als selbstständiger Designer an eigenen Projekten in Zusammenarbeit mit Firmen aus Frankreich (Dix heures dix, Vivendi Environnement, Triode, Louis Vuitton...), Belgien (Aquamass...) und Italien (de Vecchi, Livit’...). Als er 2003 von VIA gefördert wird, entwirft er seine Leuchte Paranox, an der ein italienischer Hersteller Interesse zeigt. Aufgrund weiterer Unterstützung durch VIA im darauf folgenden Jahr kann er seine Leuchte Equilibre im Januar 2004 auf der Pariser Möbelmesse präsentieren. Als Stipendiat der Académie de France arbeitet er ein Jahr lang in der Villa Medici an der Gestaltung von neun Werkstücken aus Marmor, die als Gesamtwerk unter der Bezeichnung „Mobilier immobile“ im Oktober 2003 in der Galerie Yves Gastou ausgestellt werden. Im Oktober 2003 erschafft er für Firma Aquamass eine Badewannen-Serie, die auf der Messe Now zu sehen ist. Für Ligne Roset entwickelt er bereits zahlreiche Produkte wie die Leuchten MARDI 22/09, DIMANCHE 29/08 und METHAMORPHOSIS 2 und die Vasen LUNDI 22/02. Daneben weitet er seine Tätigkeit als Innenarchitekt aus und arbeitet sowohl für Privatpersonen (Gestaltung eines Appartements in Paris, Ausbau einer Scheune in der Normandie) als auch für Unternehmen wie z.B. Renault, für die er zwei Messestände auf der internationalen Automobilausstellung (Salon mondial de l’automobile) im September 2004 gestaltet. Seit Februar 2005 ist er Lehrbeauftragter an der Ecole Nationale Supérieure de Création Industrielle/Les Ateliers. Er lebt und arbeitet in Paris.

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Guggenbichlerdesign...

guggenbichlerdesign… ein international tätiges Industriedesign Studio mit Sitz in Wien – liebt es Möbel und Produkte mit klarer Eleganz, zeitloser Schlichtheit und eigenständigem Charakter für wundervolle Umgebungen zu gestalten. Harald, geboren in Klagenfurt in Österreich und Heike, geboren in Wien, und gründeten das Studio im Jahr 2004. Seitdem entwerfen sie gemeinsam Wohn-, Objekt- und Büromöbel für den Innen- und Außenbereich und kooperieren mit international bekannten Unternehmen wie Tonon, Fermob, Crassevig, Neudörfler, Rossin, … und Ligne Roset. Beide sind ursprünglich mit ganz unterschiedlichen Ausbildungen gestartet: Harald ist studierter Designer und gelernter Tischlermeister. Heike hat Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Werbung und Marktforschung studiert. Heute vereinen sie Marketing-Wissen mit Erfahrung, technisches Know-how und einem organisch- emotionalen Gespür für Materialien, Funktion und Ästhetik. Für sie ist der Designprozess komplex ähnlich wie das Schaffen einer Symphonie. Es erfordert Fingerspitzengefühl, Intuition und Erfahrung: ein bisschen von diesem und jenem, vermischt zu einem perfekten Ganzen – zu etwas Bedeutendem, Reizvollem und Bleibendem. Die Zusammenarbeit mit Ligne Roset, einem außergewöhnlichen Familienunternehmen mit langer Tradition, intensiver handwerklicher Erfahrung und einer großen Vielfalt an Designklassikern, ist für sie etwas ganz Besonderes.

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Grégoire Moinard

Grégoire Moinard wurde 1991 in Nantes geboren. 2015 hat er seinen Master in Industriedesign an der Design-Hochschule in Nantes abgeschlossen. Während seines Studiums hat er schon wertvolle Erfahrungen in renommierten Agenturen in Schweden, Brasilien und Frankreich sammeln können.

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GamFratesi

Das Designerduo GamFratesi wurde 2006 in Kopenhagen von der dänischen Architektin Stine Gam und dem italienischen Architekten Enrico Fratesi gegründet. Das italienisch-dänische Paar verkörpert zwei Ausnahmetraditionen des europäischen Designs als eine Art magische Union zwischen Süd und Nord. Das Paar steht unmissverständlich zu dieser Synthese seiner beiden Kulturen als Inspiration für ihre gemeinsame Arbeit. Mit ihrem Entwürfen versuchen sie mit alltäglichen Gegenständen Grenzen zu überschreiten: Dabei suchen sie die Wurzeln in ihren Kulturen und verbinden Tradition und poetische Innovation, indem sie die Kontraste zwischen der Strenge des Designs und dem Spiel von Harmonie und Disharmonie von Formen, Materialien und Proportionen herausstellen.

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Hiroshi Kawano

Hiroshi Kawano wurde 1971 in Kanagawa, Japan, geboren. Er studierte Innenarchitektur an der Tama Art University, Tokio. Seit 2004 arbeit er als selbstständiger Designer. Ab 2006 folgten Ausstellungen seiner Arbeiten in Stockholm, London, Köln, Bonn, München, Paris und Tokio.

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Hertel & Klarhoefer

Peter Christian Hertel, geboren 1968, und Sebastian Klarhoefer, geboren 1966, kennen sich seit der Schulzeit. Sie studierten Architektur in Venedig und haben 1996 und 1994 in Berlin abgeschlossen. Erste gemeinsame Möbelentwürfe entstanden während des Studiums am Instituto Universitario di Architettura in Venedig bei Aldo Rossi. 1999 gründeten sie die gemeinsame Argentur für Gestaltung hertel&klarhoefer. Seit 2001 arbeiten sie als Architekten und Designerin ihrem Studio in Berlin. Zu ihrem Team gehören Designer, Innenarchitekten, Modellbauer und Tischler. In den folgenden Jahren entwarfen sie Möbel und Accessoires für namhafte Marken wie authentics, ClassiCon, Flötotto, Ligne Roset, Nils Holger Moormann und Zeitraum. Sie definieren sich als Kreative, die ein Projekt von der Konzeptphase über die Gestaltung bis zur Serienreife begleiten. Berlin mit seinem pulsierenden Rhythmus und kreativen Potential hat sie von Anfang an fasziniert und beeinflusst bis heute ihre Arbeit.

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Itamar Burstein

Geboren 1974 in Haifa, Israel. Absolvent der Bezalel Academy of Arts & Design in Jerusalem – Fachgebiet Industriedesign. Nach beendetem Studium 2002, hat er in vielen Großprojekten von internationalen Firmen mitgewirkt. In seinem Studio kreiert er alles von Haushaltsprodukten, gefertigt aus eingespritzten Plastik, bis hin zu elektrischen Geräten, Luxusmöbel und Beleuchtungen. Seine Stücke haben sich die Anerkennung vieler Firmen wie die VIA, Environement, Jofebar und Metalarte gesichert.

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Inga Sempé

Inga Sempé wurde 1968 in Paris geboren. 1993 schloss sie die ENSCI/Les Ateliers, die Staatliche Hochschule für Industriedesign, in Paris erfolgreich ab. Neben ihrem Stipendiat in der Villa Medici (Académie de France) in Rom, eröffnete sie im Jahre 2000 ihre eigene Agentur. 2003 erhielt sie den Design-Preis Grand Prix de la Création der Stadt Paris. Sie arbeitete schon mit vielen namhaften Designern und Firmen wie Cappellini, Edra, Ligne Roset, Magis, Baccarat, Pallucco und David Design zusammen. Für den von ihr für Ligne Roset kreierten Sessel MOËL gewann sie 2007 den reddot design award "best of the best". Heute lebt und arbeitet sie in Paris.

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Jutta Werner

Jutta Werner bedient sich auf dem globalen Markt der Inspirationen und steht für gradliniges, elegantes, internationales Design. Ihr Upcycling Teppich NOMAD_01 gewann den GERMAN DESIGN AWARD 2019. Die 1969 geborene Gestalterin, machte sich nach ihrem Architekturstudium an der HFBK Hamburg, selbständig. Sie ist Kopf der interdisziplinären Gestaltungsagentur NOMAD Hamburg/Deutschland und gestaltet weltweit projektübergreifend für international agierende Firmen, wie DEDON, JAB ANSTOETZ GROUP, VORWERK. Die Wettbewerbsgewinnerin des DESIGNXPORT/HAFENCITY Awards stattet das Hotel der Deutschen Fussball Nationalmannschaft EM 2008 aus. IF Jurymitglied 2016/18 Ligne Roset gehört zu den ersten Geschäftspartnern von Jutta Werner

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Junpei & lori Tamaki

Das Tamaki Design Studio wurde 2013 von Junpei Tamaki (1986 in Japan geboren) gegründet, danach kam Iori Tamaki (1983 in Taiwan geboren) dazu, als Partnerin im Leben und im Design Studio. Junpei & Iori Tamaki entwerfen nicht nur Möbel, sondern auch Inneneinrichtungen, die oft die Vorstellungskraft übersteigen. Sie sind sich immer der Kontraste bewusst, wenn sie entwerfen. Sie denken die Dinge gleichzeitig einfach und komplex, individuell, um ihr Design tiefgründiger und attraktiver zu gestalten. Ihre Entwürfe werden von international bekannten Herstellern wie Cappellini, Living Divani oder Panasonic gefertigt. Elle Decoration Japan hat sie als „Young Japanese Design Talent“ ausgezeichnet.

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Juliette Rougier

Juliette Rougier wurde 2000 in Paris geboren und absolvierte nach einem Abitur in Design eine Ausbildung in Global Design (Produktdesign, Innenarchitektur, Grafikdesign) an der L'Ecole Bleue. Heute ist sie Masterstudentin an der École Supérieure d'Art & de Design Marseille-Méditerranée. Ihre Projekte bewegen sich an der Grenze zwischen Industriedesign, Kunst und Kunsthandwerk. Mit dem Rohmaterial als erster Inspirationsquelle erforscht sie Formen und Verwendungszwecke, in denen sich Funktionalität und Poesie vermischen, wobei sie stets auf die Sparsamkeit der Mittel achtet. Die Formen entstehen aus der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen Spontaneität und Funktion. 2021 ist sie Finalistin beim Concours du Mobilier National für eine Reihe von Schulmöbeln und erhält den Coup de coeur-Preis der Jury bei der 14. Ausgabe des Wettbewerbs Cinna Révélateurs de Talents. Sie wird auch Finalistin beim Wettbewerb Massilia Design mit einer Reihe von Tischaccessoires. Im Jahr 2022 unterzeichnet sie mit der Kollektion Naïf ihre erste Zusammenarbeit mit Ligne Roset und stellt im Musée d'Histoire de Marseille eine Möbelserie aus, die aus den Abfällen eines Unternehmens aus der Region aus provenzalischem Rohr hergestellt wird.

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Julian Langevin

Julian Langevin ist als Produkt- und Möbeldesigner sowie als Inneneinrichter tätig. Seine Arbeiten wurden bereits vielfach ausgezeichnet. Neben seiner Zusammenarbeit mit Architekten, Startups und Verlegern entwickelt er seine eigenen Forschungsarbeiten und zielt dabei auf das Ungleichgewicht der Dinge, die Verfremdung von Materialien oder die interaktiven von Spielen bekannten Verbindungen. Über die Funktion hinaus, will er den Alltag verzaubern.

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José Maria Reina

José María Reina ist eine vielseitiger Designer. Er gehört zu der Generation, die Barcelona, als Benchmarkt Stadt, im Bereich Industriedesign förderte. Seit 2001 entwirft er Uhren. Durch seine vielseitige Arbeit in Möbel- und Schmuckdesign führt er beide Bereiche zusammen, um dabei ein neues Konzept für Uhren zu schaffen. Mit seinen Kreationen, gewann die Wanduhr einen neuen Status: ein dekoratives Produkt, sowie Presitge für das Haus, Büro und öffentliche Räume.

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Jonas Forsman Lars Wettre

Jonas Forsman geboren 1979, Lars Wettre 1978. Die beiden schwedischen Designer sind bekannt für ihre Decken-Rosetten und ihre Leuchten unter anderem die Silikon-Hängeleuchte Loop und CYLINDER. 2013 wurden sie mit dem Red Dot Best of the Best für ihren Feuerlöscher Firephant ausgzeichnet.

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Jean-Philippe Nuel

Jean-Philippe Nuel stammt aus einer Familie von Architekten, die sich für Design und moderne Projekte interessierten. Er erwirbt einen Hochschulabschluss in Architektur an der Hochschule für Bildende Kunst (Ecole des Beaux-Arts) in Paris und erreicht schnell berufliche Anerkennung, nachdem er einen internationalen Wettbewerb unter der Schirmherrschaft von Kenzo TANGE gewinnt. Kurz darauf erhält er einen Auftrag zur Gesamtgestaltung - Architektur und Inneneinrichtung - eines Pariser Hotels. Nach diesem ersten Projekt folgen Aufträge zur Innenraumgestaltung von Hotels in Paris und an anderen Orten: LE VICTOIRE OPÉRA, LA VILLA SAINT GERMAIN, L'HOTEL THÉRÈSE, LE GÉNÉRAL, LE DUO, das REGENT PETITE FRANCE in Straßburg, das JIVA HILL PARK HOTEL in der Nähe von Genf und kurz darauf für das Hotel LE GRAND BALCON in Toulouse... Seither arbeitet er für große Hotelketten wie SOFITEL (Budapest und Paris la Défense Centre), HILTON (Evian, Malta), CLUB MEDITERRANEE (Peisey Vallandry); weitere Aufträge bestehen für LE MERIDIEN (Paris Etoile, Brüssel, Dubai), RADISSON (Nantes), WESTIN (Aqaba in Jordanien) sowie für das TAJ HOTEL (Indien), MARRIOTT (Marrakesch) und für zwei Kreuzfahrtschiffe der Compagnie des Iles du Ponant. Das Büro ist weltweit tätig: in Japan, dem Mittleren Orient und natürlich in Europa. Die Aufträge reichen von Hotelprojekten über die Planung privater Wohnsitze bis zu Spas sowie der Gestaltung von Geschäften und Restaurants.

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Jean-Baptiste Vigneron

Der junge Franzose Jean-Baptiste Vigneron (Jahrgang 1993) ist Doktor der Pharmazie… und entwirft mit Leidenschaft Designgegenstände. So zum Beispiel seine Tischleuchte Vulcain, die den Publikumspreis des Designwettbewerbs der Gruppe Roset in Frankreich für Nachwuchstalente 2018 gewonnen hat.

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Jan Christian Delfs

Der junge deutsche Designer Jan Christian Delfs hat in Kiel studiert und betreibt auch in Kiel sein eigenes Designstudio. Er hat bereits viel beachtete Küchenutensilien und Tischkulturgegenstände gestaltet und arbeitet gern mit dem Material Edelstahl.

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James Van Vossel

James Van Vossel ist ein vielseitiger Designer, ständig auf der Suche nach Innovation, der seine Ziele mit einer unbändigen Sturheit verfolgt. Er will nicht einfach ein weiteres Objekt auf den Markt bringen, sondern Archetypen neu erfinden, sie aufspüren und mit einem ständigen Fluss neuer Ideen hinterfragen. Nach seinem Abschluss in Möbeldesign mit Auszeichnung an der VOMO/Thomas More University, in Mechelen (Belgien), gründete er 2006 seine globale Marke JAMES. Seine Produktpalette spiegelt das Streben nach klaren, ausgewogenen und funktionalen Objekten wider. Die einzigartigen, limitierten und industriell gefertigten Kreationen entstammen alle Skizzen, die in seinem eigenen bescheidenen Studio in reale Modelle übertragen wurden. Meistens findet er Lösungen durch manuelle Materialeingriffe. James strahlt Leidenschaft aus und inspiriert. Der Designer sucht, studiert und stürzt sich schließlich in das Projekt, jedes Mal mit der gleichen Begeisterung und Dynamik, ganz egal, für welchen Auftraggeber. Denn er bevorzugt vor allem den Sinn für praktische Anwendungen. Diejenigen, die jemals einen seiner Vorträge besucht haben, verstehen, dass James seine Worte in Taten umsetzt: "Ich kann nicht auf einer Zeichnung sitzen!" James van Vossel arbeitet mit verschiedenen Unternehmen wie der jungen Kooperative 37 Graden (BE) oder mit dem renommierten Möbelhersteller Thonet zusammen. Seine Arbeiten wurden mehrfach prämiert: Interior Innovation Award Cologne, Award INTERIEUR biennale '08 (BE), Young professional for Europe Award '09 (IT), Silver V.Award '13 (CN), iF DESIGN AWARD '20.

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Jacques Ducru

Geboren 1946. Nach der Schulzeit war er einige Jahre in einem Luftfahrtunternehmen tätig, wo ihm klar wurde, dass jedes Land einen anderen Beitrag in Sachen Stil und Material leistet. Zehn Jahre als Einkäufer bei einem auf Kunsthandwerk aus aller Welt spezialisierten Unternehmen ermöglichten es ihm, Design aus der Nähe kennen zu lernen. 1989 gründete er seine eigene Firma WOOD & CANE COMPANY, die auf Anfrage Möbelkollektionen und kunsthandwerkliche Accessoires entwirft. Die Begegnung mit Ligne Roset 1990 stellt für ihn ein besonderes Ereignis dar. Diese Zusammenarbeit bedeutet eine ständige Motivation für ihn.

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Kensaku Oshiro

1977 in Okinawa, Japan geboren. Nach seinem Diplom 1999 an der polytechnischen Designschule in Mailand hat Kensaku Oshiro für mehrere Designstudios gearbeitet. Seit 2004 arbeitet er für Lissoni Associati in Mailand und hat parallel an mehreren Ausstellungen teilgenommen sowie mit unterschiedlichen Unternehmen zusammengearbeitet. 2006 erhält er im Rahmen der Satellite-Messe den Preis des deutschen "Designreport"-Magazins und jenen von "Elle Décoration" in der Kategorie "Jungdesigner des Jahres". Des weiteren wurde er für den "Red Dot Award 2008" und den "iF Design Award 2009" ausgezeichnet.

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Keiji Takeuchi

Né à Fukuoka au Japon en 1977, Keiji Takeuchi, basé à Milan, a obtenu un baccalauréat en design de produit en Nouvelle-Zélande. Il a ensuite poursuivi ses études à l'ENSCI / Les Ateliers à Paris. De 2005 à 2012, il est designer chez Naoto Fukasawa Design ltd à Tokyo. Il s’est ensuite installé à Milan et a créé le bureau satellite européen de Fukasawa. En 2014, Giulio Cappellini a choisi Takeuchi pour une collaboration. En 2015, Cappellini l'a invité à travailler sur un projet d'installation pour une entreprise italienne spécialisée dans la pierre naturelle. Cette même année, Takeuchi a créé KEIJI TAKEUCHI SRLS à Milan. En 2019, Takeuchi a été invité par la Biennale Fiskars Village Art & Design et son conservateur du design, Jasper Morrison, à concevoir un banc public pour la biennale.

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Kazuko Okamoto

Kazuko Okamoto arbeitet als junge japanische Designerin in unterschiedlichen Bereichen und versucht immer, Funktion und Originalität der Zeichnung zu verbinden. Sie mag Holz als natürliches und vielseitiges Material. 2011 hat sie für Ligne Roset das Anbau-Regalsystem OKA entworfen. Es besteht aus schmalen und breiten Regalelementen, die man einfach nebeneinander stellt, um die sonst gewohnte Monotonie von Bücherregalen zu durchbrechen. Mit OKA kann man sein eigenes Regal entwerfen, indem man Farben und sowie Regalbreiten miteinander kombiniert. Das Ganze ist dennoch strukturiert und sehr funktionell.

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Kazuhiro Yamanaka

Geboren 1971 in Tokyo. 1997 macht er seinen Abschluss am Royal Colleg of Art und eröffnet im gleichen Jahr sein Designstudio in London. Seit 2014 bekleidet er auch eine Dozentenstelle an der Kunsthochschule Musashino in Tokyo. Er realisiert Projekte unter anderem in Italien, Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich. Seine Werke werden regelmäßig ausgestellt bzw. ausgezeichnet. Er entwirft Möbel, Tische und Stühle, aber vorwiegend auch Lichtsysteme und Leuchten.

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Kateryna Sokolova

Die ukrainische Industriedesignerin Kateryna Sokolova wurde 1984 geboren. Sie hat ihren Master an der staatlichen Akademie für Kunst und Design in Charkow abgeschlossen. Kateryna Sokolova betreibt in Kiew ihr eigenes Designstudio und arbeitet mit ihrem Team in verschiedenen Bereichen wie Möbel, Leuchten, Consumer Electronics Industriedesgin oder Umwelt. Sie gewann bereit mehrer Auszeichnungen, darunter auch der Red Dot Design Award 2015. Heute ist Kateryna Sokolova eine international anerkannte Designerin, die sowohl mit europäischen und asiatischen Unternehmen zusammenarbeitet.

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Kaschkasch

kaschkasch wurde 2011 von Florian Kallus und Sebastian Schneider gegründet. Das Design-duo ist in den Bereichen Produktdesign & Artdirektion international tätig. Gespräche und Diskussionen sind der Ausgangspunkt eines jeden Entwurfes. kaschkasch betrachtet Design als hilfreiche und praktische Komponente des Alltags, die sich zurückhaltend, aber mit Charakter und Haltung zeigt. Ihre Entwürfe sind eine Symbiose aus Geradlinigkeit und Poesie, welche sich zwischen Funktion und formaler strenge bewegen – schlicht, herausfordernd und logisch. kaschkasch hinterfragt etablierte Normen und bietet neue Antworten auf die sich stetig wandelnden Herausforderungen des Alltags. Florian Kallus und Sebastian Schneider teilen einen praxisbezogenen sowie akademischen Werdegang: beide sind ausgebildete Tischler und haben ein Produktdesign Studium abgeschlossen. Diese Vielschichtigkeit steht für das Schaffen der beiden. Für kaschkasch trägt praktisches Arbeiten und technisches Verständnis zur design Methode bei: traditionelles Handwerk gepaart mit einem Mindset für Innovation und neue technologische Lösungen.

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LucidiPevere

Die italienischen Industriedesigner Paolo Lucidi (1974) und Luca Pevere (1977) haben, nach ihrem Diplom an der Mailänder Hochschule Politecnico, erste Berufserfahrungen bei bekannten Designern wie Marc Sadler und Piero Lissoni gearbeitet. 2006 gründeten sie zunächst in Mailand, und dann in Udine ihr eigenes Designstudio. Unter dem Namen LucidiPevere entwickeln sie Möbel, Leuchten, Tischkultur und andere Accessoires für namhafte Marken wie Foscarini, Kristalia, Normann Copenhagen oder Lignet Roset (ALBURNI). Ihre Entwürfe sind bereits in zahlreichen Veröffentlichungen und Ausstellungen präsentiert worden.

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Louise Puertolas

Die französische Designerin und Innenarchitektin Louise Puertolas, geboren 1994, berücksichtigt in ihren Projekten so weit wie möglich ökologische, wirtschaftliche und soziale Kriterien. Nach ihrem Produktdesignstudium arbeitet sie zunächst ab 2016 als Creative Director für eine gehobene Brillenmarke und spezialisiert sich dann auf Sensorik und Farbendesign. Neben ihrem Mastestudium zum Thema Kreation, Forschung und Innovation im Bereich Sensorikdesign, arbeitet sie 2017/2018) mit dem Design Studio MRMLD zusammen. Nach dem Masterabschluß arbeitet Louise Purertolas zunächst mit dem Designstudio Lievore Altherr und eröffnet dann 2020 ihr eigenes Designstudio. 2021 entwickelt sie mehrere Inneneinrichtungsprojekte in Frankreich und Spanien, unter anderem für eine Boutique in Barecelona, wofür sie auch Möbelteile entwirft. 2022 entwirft sie für Cinna (Gruppe Roset) die Leuchte Kufu. Diese wird beim Cinna Nachwuchswettbewerb 2022 ausgezeichnet. Thema : Die Wiederverwendung von Materialabfällen im Sinne von einer nachhaltigen Möbelfertigung und Kreislaufwirtschaft.

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Lily Saillant

Née à Paris en 1996, Lily Saillant étudie le design objet à l’Ecole Nationale Supérieure des Arts Décoratifs de Paris, ainsi que le travail du métal et de la céramique auprès de la céramiste Karen Swami, puis à la Seoul Nationale University en Corée du Sud. A partir de 2018, elle prend part à différentes expositions collectives comme "Wanted Design" Brooklyn, "Conversation Créative" à Lomé, Togo, à "Form’Osée" à Bambou for Paris, et participe à des collaborations avec des artisans français, togolais et taïwanais. Tout en s’attachant à des formes et à des matériaux durables, sa pratique se positionne entre une recherche sur la mémoire, la sémantique de chaque objet, et leur portée à créer des émotions et du lien dans leur conception ou dans un usage au quotidien.

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Lee West

Englischer Designer, geboren am 26. Oktober 1976. 1995-1999: Hochschulabschluss (BA) in Produktdesign am Ravensbourne College of Design and Communication in London. 1999: Auszeichnung von der Zeitung TIMES als "bester junger englischer Designer des Jahres" für eine Kollektion, die in der Ausstellung "New Designers 99" in London zu sehen war. 2000: Umzug nach Paris. 2000-2003: Als Designer bei "Cent degrés" arbeitet er an zahlreichen Projekten wie z.B. Parfum-Flakons, Möbel für den Außenbereich, Wohnungseinrichtungsgegenstände oder PC-Gestaltung. 2001: Die Lampe "Toggle" aus weichem Stoff ist sein erstes vermarktetes Projekt und wird von Ligne Roset gefertigt. 2002: Der schwenkbare Spiegel "Clip" aus poliertem Edelstahl mit Regal und Vase wird von Ligne Roset gefertigt. 2004: Die Lampenserie "Bud" aus weißem Borosilikat und "Vera", eine Tischleuchte aus geblasenem Weißglas, wird von Ligne Roset gefertigt. 2005: Der Beistelltisch "Glaçon" aus emailliertem Fayence wird von Ligne Roset gefertigt. 2014: Die Körbe "Charmotte" aus Rattan werden von Ligne Roset gefertigt. Derzeitige Tätigkeit: selbstständiger Designer.

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Laura Väre

Born in 1989. Laura Väre is a Helsinki based designer. She has a background as a metal artisan and a degree in furniture design from Lahti Institute of Design, along with a Master´s degree in design from the faculty of Applied Arts of Aalto University School of Art, Design and Architecture. In the autumn of 2019 Laura was named Young Designer of the Year by Design Forum Finland. Laura’s work ranges from furniture and lamps to various product design projects. She finds inspiration in daily things around us. A light, form or a color, an interesting material or a view, something that awakens feelings in her. Occasionally, Laura can start to design a product completely for its own intended purpose, at which point she might find that something necessary is missing. Creating often feeds creativity and inspiration can occur during the project. As a designer Laura aspires to create beautiful, practical and functional as well as timeless products, answering present day challenges in her own unique style. In her work, finishing details are always combined with a strong and minimalist style. Her work has been presented at international design exhibitions in Europe and Japan. Laura is a part of Luomo collective, which was awarded a Promise award for a good design at the Muoto Gala 2016. In the spring of 2017, her work was selected to be a part of the Young Creatives collection at the Grafia Awards. She has exhibited her work at both design and furniture fairs such as Habitare, Stockholm Furniture Fair and Salone Satellite in Milan. Her work has been featured in several major publications, including AD-magazine, Dezeen, Domus, Sight Unseen, Wallpaper and many more.

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Lara Grand

Seit ihrem Diplom 2013 an der Innenarchitektur- und Designhochschule Camando hat Lara Grand für unterschiedliche Agenturen in Paris und im Ausland gearbeitet und u.a. zusammen mit Marie Christine Dorner bei Entwicklungen von neuen Möbeln für Ligne Roset mitgewirkt. 2016 veröffentlichte Ligne Roset ihre entworfene Leuchte HEADLIGHT.

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Maryna Dague Nathan Baraness

Die Designer Maryna Dague (1992) und Nathan Baraness haben nach Erfahrungen in New York, London und Mailand beide ihre Studios in Paris gegründet. Beide haben eine Leidenschaft für Antiquitäten und lassen sich gerne von alten oder vergessenen Gegenständen und ihren antiken Funden inspirieren. Die archetypische Linienführung ihrer Modelle heben das Material hervor und möchten handwerkliches Können hervorheben.

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Martin Drechsel

Martin Drechsel, Jahrgang 1980 und geboren in Ostdeutschland, hat in Berlin, Dresden, Mailand und Amsterdam Industriedesign studiert. Er arbeitete für Springtime, das Studio Hannes Wettstein und Architronic. 2012 gründete der Deutsch-Schweizer sein eigenes Designbüro in Zürich. Unter seinen bekanntesten Entwürfen zählen die Mondaine-Uhren, Modell Helvetic und Mondaine Stop2Go.

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Müller Wulff

Thomas Müller wurde 1959 geboren, studierte an der Akademie der bildenden Künste in Stuttgart und am Royal College of Art in London. Jörg Wulff geboren 1968, studierte an der Hdk Berlin, an der Hochschule für Gestaltung in Berlin und am College of Art and Design in Bournemouth and Pool. 2001 eröffneten sie ihr gemeinsames Designbüro. Architektur, Innenarchitektur und Design sind die Schwerpunkte ihrer Arbeit.

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Mona Ronteix

Mona Ronteix hat ihr Innenarchitektur- und Designstudium an der Camando Hochschule in Paris 2016 abgeschlossen. Sie experimentiert gern und lässt sich in ihren Recherchen von Grafikdesign, Fotografie und Kinokunst inspirieren. Licht steht dabei im Mittelpunkt. Mit 24 eröffnete sie ihr eigenes Studio und veröffentlich ihre erste Reihe von leuchtenden Skulpturen. Bei der Entwicklung ihrer Prototypen arbeitet Mona eng mit Handwerkern zusammen. Ihr Know-How ist für sie eine Quelle der Inspiration und eine Kraft der Vielfalt in ihren Kreationen. Der Teppich SHAZIA ist ihre erste Zusammenarbeit mit Ligne Roset.

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Moisés Hernández Design

Moisés Hernández wurde 1983 geboren. 2014 gründete er sein Studio in Mexico City. Moisés hat seine Arbeiten in den USA, Italien, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Türkei, Hong Kong, Spanien und Mexiko ausgestellt. Zudem wurden diese unter anderem von der mexikanischen Designbiennale INBA, dem Good Design Award der Chicago Atheneaum, ausgezeichnet. Er arbeitet mit nationalen und internationalen Unternehmen wie Ligne Roset (Frankreich), Baccarat (Frankreich), PCM (Spanien), Riva 1920 (Italien), José Cuervo (Mx), Palacio de Hierro (Mx), Bauhaus Mobel (Mx) und Voit (Mx) zusammen und entwickelt neue Konzepte und Produkte.

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Minimum Design

Minimum design est un studio d’impression 3D créé en 2016 par Philippe et Mélisande, nés respectivement en 1988 et 1990. Loin d’être une simple technique de production, l’impression 3D repense l’esprit même de la création. Elle impose de nouvelles contraintes au coeur desquelles nait une liberté singulière et inédite. Passant avec une rapidité inégalée de l’idée à l’objet, nous travaillons le détail et la texture avec une minutie qui se refuse à la main humaine. Le matériau utilisé, mélange de bois recyclé et de bio-plastique, noir ou naturel, propose une élégance simple qui respecte l’environnement. Cette conscience écologique est constitutive de l’impression 3D qui, au lieu de procéder par retrait de matière, en ajoute, limitant la production de déchets. Formes fluides et ciselées, géométries minimalistes déclinées, notre studio veut revenir aux essentiels du design: un objet accessible qui donne au quotidien, sans le dégrader, ses lettres nécessaires de beauté.

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Michel Ducaroy

Entstammt einer Unternehmerfamilie, die zeitgenössische Möbel entwirft. Ausgebildet an der Ecole Nationale des Beaux Arts (Kunsthochschule) in Lyon. Schon in jungen Jahren Mitarbeit bei Firma Roset, die sich schnell vergrößerte; er arbeitet ständig mit einer scharfsichtigen Marketing-Abteilung und einem leistungsstarken technischen Mitarbeiterstab zusammen. Er ist für Forschung und Entwicklung zuständig, eine Abteilung, die für eine zunehmende Präsenz der Marke von zentraler Bedeutung ist. Er entwirft eine junge Möbelserie (Schlafzimmer DN...) sowie zahlreiche Stuhl- und Sofamodelle (z.B. tiefe Sessel 459...) und auch komplette Einrichtungsprogramme. Seitdem in den 60er/70er-Jahren neue Materialien auf den Markt kamen (Schaumstoffe, Polsterwatte, wärmebehandelte Kunststoffe) entwirft er eine Reihe von Sitzmöbeln, die sehr gefragt sind: Adria, Koufra, Kashima, Safi, Kali... ... und das Modell TOGO, ein Sofa mit niedriger Sitzhöhe, das im Katalog von Ligne Roset seinen festen Platz hat. © Portraitfoto: Christophe Schneider

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Michael Raasch

Schon während seines Designstudiums an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach widmete Michael Raasch sein besonderes Interesse der Gestaltung von Leuchten, Möbeln und Accessoires. Viele Entwürfe wurden von Anta, serien.lighting sowie in seiner eigenen Kollektion umgesetzt, manche sind sogar in der ständigen Sammlung des Museums Chicago Athenaeum vertreten. Zudem erhielt Michaek Raasch für seine Werke sämtliche Designpreise.

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Michael Koenig

Michael wurde 1971 in Aachen geboren. Seine Mutter niederländisch, sein Vater deutsch. Er wuchs an der Grenze zwischen den Niederlanden, Belgien und Deutschland auf. Michaels Großväter waren Handwerker und so kam er schon früh in Kontakt mit verschiedenen Materialien und liebte es Dinge zu bauen und zu entdecken. Nach seiner Ausbildung zum Möbeltischler studierte er Design in Aachen wo er mit besonderer Auszeichnung abschloss. Nur ein Jahr später, im Alter von 27 Jahren, lehrte er Produktentwicklung an der Hochschule. Während dieser Zeit begann er erste eigene Projekte mit kleineren deutschen Firmen wie Details und Freiraum. Nach seiner ersten Aussendung im Jahr 1999 erregte er die Aufmerksamkeit von Habitat und Ligne Roset. Diese waren seine ersten internationalen Firmen für die er bis heute arbeitet. Seit einigen Jahren besitzt Michael nun sein eigenes Studio in Hamburg, wohin es ihn nach der Gründung seiner eigenen Familie zog. Das Studio bietet eine breite Palette von Designerprodukten im Bereichen Möbel, Accessoires, Licht und Interieur unter Verwendung vieler verschiedener Materialien und Techniken an. Seit 2008 ist Michael Art Direction der Firma Flora. Zu seinen Kunden zählen Artepuro, Details, das dänische Konsulat in Deutschland, Flora, Freiheit, Freiraum, Cinna, Clic, Habitat, Jasmim, Kaether & Weise, Ligne Roset, Louise Poulsen, Magazin, Morfoso, Rapsel und Verreum.

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Metrica

Die italienische Designagentur Fattorini, Rizzini & Partners entwirft zeitgenössische Möbel für mehrere italienische und internationale Firmen. Die 2009 gegründete Agentur vereint Bruno Fattorini (Präsident und Gründer von MDF Italia), Robin Rizzini (Artdirector) und Lucio Quinzio Leonelli (Partner, Manager bei mehreren Möbelunternehmen).

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Meike Harde

BIOGRAPHIE After product design studies and working for Benjamin Hubert Meike Harde started her business in 2013 with the participation at several design-talent shows. She is inceasingly active for international brands like Freistil Rolf Benz, Bolia, Puplo and many more. The 1987 born Meike Harde works and lives in Cologne. DESIGN APPROACH / INSPIRATION "lamp name" is a result of experimenting with paper models and the variation of cones. Attached to an elegant stand the shade starts linear on the top but ends in a circle. This transition causes soft waves in the outline and generates an overall smooth and friendy feeling.

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Mauro Lipparini

Mauro Lipparini gehört zweifelsohne zu den gefragtesten italienischen Designern. Seit seinem Architektur-Diplom an der Universität von Florenz 1980 setzt er sein Talent in den Bereichen Architektur, Innenarchitektur, Corporate Design und Produktdesign für zahlreiche italienische, deutsche, schweizerische und japanische Unternehmen ein. Arflex, Bonaldo, Dema, De Sede, Interlübke, Misura Emme, Rolf Benz, Saporitti Italia, Seven Salotti und Zanotta gehören zu seinen Referenzen. Mauro Lipparini vertritt die Ansicht, dass ein Möbel nicht nur funktionale Bedürfnisse erfüllen, sondern dem Kunden die Freiheit bieten soll, seinen eigenen Sinn für Ästhetik mit seiner Möbelzusammenstellung gefühlvoll auszudrücken. Die Planung einer Wohnwand soll ein künstlerisches Spielfeld sein, wo alles erlaubt ist und wo Möbelteile - übereinander, nebeneinander gestellt oder aufgehängt - Materialien und Farben mit größter Flexibilität kombiniert werden. Mithilfe seines Einrichtungsberaters wird der Kunde seiner Kreativität freien Lauf lassen, um eine originelle Wohnwand zu gestalten, mit einer einzigartigen Kombination von Volumen, Materialien und Farben.

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Mathieu Delacroix

Nach seinem Diplom an der Kunst- und Design-Hochschule in Saint-Etienne ist der junge französische Designer Mathieu Delacroix (Jahrgang 1991) bereits auf manchem Designwettbewerb aufgefallen, u.a. auf der Global Grade Show der Dubai Design Week. Er pflegt eine enge Verbindung mit Japan, wo er 2015 auch an der Nagoya City University of Design sein Studium fortgesetzt hat. Seine Vasenkollektion Tasso hat den ersten Preis des Designwettbewerbs der Gruppe Roset in Frankreich für Nachwuchstalente gewonnen. Er lebt und arbeitet in Paris, wo er die unterschiedlichsten Projekte, allein oder gemeinsam mit anderen Designern, verfolgt.

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Martino D'Esposito

1976 auf Zypern geboren, italienisch-schweizerischer Abstammung. Martino d'Esposito verbrachte seine Kindheit im Mittleren Orient und ging dann in der Schweiz zur Schule. Später orientierte er sich beruflich in Richtung Raumkunst, dann in Richtung Industriedesign aufgrund seines Studiums an der renommierten kantonalen Kunsthochschule in Lausanne, wo er einen Bachelor-Abschluss und 2004 einen Masters-Abschluss machte. Als Dozent für Industriedesign an derselben Hochschule seit 2003 und selbstständiger Designer seit 2004 beschäftigt er sich mit Alltagsgegenständen und versucht sie dadurch zu verschönern, dass er ihnen eine zweite Bedeutung, einen bestimmten Blickwinkel oder etwas Ironisches beigibt. Er entwirft Produktserien für bestimmte Marken, interessiert sich aber auch für die mehr konzeptionellen und zukunftsweisenden Aspekte von Design, was sich z.B. darin zeigt, dass er seinen "Table Antisismique" 2006 im MOMA in New York vorstellte oder jedes Jahr seine Projekte auf internationalen Design-Messen ausstellt, entweder allein oder zusammen mit Büros wie d'Esposito & Gaillard oder Inout.

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Martin Hirth

Martin Hirth wurde 1987 in Horb im Schwarzwald geboren. Seit seinem Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, 2014 als Produktdesigner abgeschlossen, arbeitet er als selbstständiger Designer für Hersteller wie Puro, Schönbuch oder vonbox und ist schon mehrfach ausgezeichnet. Charakteristisch für seine Entwürfe sind die ästhetische Qualität und die Funktionalität. Die Leuchte CINÈTIQUE ist seine erste Arbeit bei Ligne Roset.

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Marta Bakowski

Nach ihrem Designstudium an der Royal College of Arts in London und einem zweijährigen Aufenthalt in Berlin bei Hella Jongerius gründet die Französin Marta Bakowski ihr eigenes Studio 2013 in Paris. Ihre Beteiligung an dem Projekt Design for Peace im Sommer 2016 in Ouagdogou hat sie zu dem Entwurf ihres Teppichs MAQUIS inspiriert.

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Marion Steinmetz

Die Straßburgerin Marion Steinmetz hat an der renommierten Pariser Hochschule Camando Design studiert und arbeitet als freischaffende Designerin und Inneneinrichterin in Paris.

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Mario Ferrarini

Der Designer Mario Ferrarini hat nach seinem Industriedesign-Diplom an der Mailänder polytechnischen Universität sein eigenes Studio zunächst in Como und dann in Lugano in der Schweiz gegründet und entwirft für namhafte Markenhersteller wie Desalto, De Sede, Living Divani oder Poltrona Frau. Er arbeitet am liebsten an zeitlosen Produkten über aktuelle Trends hinweg.

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Marie C Dorner

Paris, Tokio, London: Die Auslandsaufenthalte, die sich als roter Faden durch die berufliche Laufbahn von Marie-Christine Dorner ziehen. Designerin und Innenarchitektin; nach Abschluss der Hochschule Camondo in Paris reist sie für ein Jahr nach Tokio, um ihre erste Möbelkollektion für IDEE zu entwerfen, dann eröffnet sie ihr erstes Büro in Paris. Die Vielfältigkeit ihrer Arbeit ist erstaunlich: Zu ihren bekanntesten Projekten zählen das Hotel La Villa in St. Germain des Prés, das Restaurant der Comédie Française, die Präsidentenbühne für den 14. Juli gegenüber den Champs Elysées, Stadtgestaltung für die Stadt Nîmes, gestalterische Leistungen für Mobilier National. Sie lebt seit über zehn Jahren in London und entwirft und gestaltet die Inneneinrichtung von Botschafter-Residenzen für das Außenministerium, übernimmt Sonderprojekte für Privatkunden und Design-Aufträge von so unterschiedlichen Unternehmen wie Ligne Roset, Montis, Bernardaud, Baccarat. Ihre Kollektion „Une Forme, One Shape“, die sie 2004 in Paris, Tokio et Kyoto zeigte, beweist ihren Sinn für Perfektion. Die besten Kunsthandwerker in Frankreich und Japan haben ihren entworfenen Schmuck, ihre Gegenstände und Möbel aus Holz, Gold, Porzellan, Bambus, Keramik und Mischmaterialien gefertigt. Marie-Christine Dorner unterrichtete in London und Frankreich und erhielt 1995 den Grand Prix du Design der Stadt Paris.

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Maria Jeglinska

1983 in Frankreich geboren. Nach Ihrem Studium an der renommierten ECAL in der Schweiz hat Maria Jeglinska für die Galerie Kreo in Paris und für das Designstudio von Konstantin Grcic in München gearbeitet. Ende 2009 eröffnet sie ihr eigenes Planungsbüro zwischen London und Warschau und realisiert Projekte in den Bereichen Industriedesign (Möbel, Leuchten usw.), Ausstellungsdesign, Inneneinrichtungen, Schriftdesign sowie Forschung. Davon überzeugt, dass Designforschung neue Formen von Antworten und Dienstleistungen im heutigen Kulturumfeld hervorbringen kann, war sie 2010 Mitbegründerin der EESTT (Eastern European Study Think Tank), einer auf Osteuropa gerichteten Forschungsgruppe.

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Margareth Laug

Die junge Designerin (Jahrgang 1996) aus Saint Germain en Laye in Frankreich studiert Design und Innenarchitektur an der Pariser Kunsthochschule ESAM. Nutzung und Modularität sind im Zentrum ihrer Arbeiten.

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Maison Le Loup

David Corraux vous invite à pénétrer dans une forêt urbaine et onirique où l’imaginaire s’emballe. A travers un univers singulier et rétro-futuriste, la Maison Le LOUP présente une céramique alternative et artistique, porteuse d’une esthétique renouvelée dans cet art merveilleux à la fois intemporel et en constante évolution. David Corraux s’inscrit dans la vague de créateurs, designers céramistes qui ont une envie contemporaine commune: Rendre les objets de tous les jours, plus singuliers, plus poétiques, en osmose avec notre temps. Revisiter les tendances et s’y inscrire. Proposer une approche, un regard nouveau sur la céramique pour toucher et rencontrer nos contemporains.

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M.-A. Stiker-Metral

Geboren in Paris am 15. März 1981, Hochschulabschluss an der ENSCI-Les Ateliers im Dezember 2007. Vor ihrem Hochschulstudium im Bereich Design studierte sie 4 Jahre lang Philosophie, ein Jahr an der Universität Urbino in Italien. Während ihres Studiums an der ENSCI wurde sie von der VIA gefördert, um ihren Stuhl LA PLIÈE zu entwickeln, der jetzt von Ligne Roset produziert wird. Zusammen mit Felipe Ribon erhielt sie einen Preis im Rahmen des Wettbewerbs "L'eau à la bouche", der von Veolia Eau ausgeschrieben wurde. Ihre Examensarbeit zum Studienabschluss, betreut von Philippe Louguet, war dem Thema "paradoxes de la discrétion" ("Paradoxien der Diskretion") gewidmet. In ihrer Diplomarbeit, die von Erwan Bouroullec betreut wurde, untersuchte sie häusliche Techniken wie z.B. Nähen, Sticken, Makramé, Häkeln, Weben, Flechten, um Möbel mit Strukturen und textilen Oberflächen zu entwerfen.

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Neeru Kumar

Neeru Kumar, eine indische Designerin, studierte an dem National Institute of Design in Ahmedabad. Mit der Verwendung von traditionellen Techniken und einheimischen Materialien, schaffte sie in neuen Vokabular für Textil-Design. Diese Innovation wurde durch die Kombination ihrer einzigartigen Empfindlichkeit ermöglicht, insbesondere in Bezug auf Farben und Texturen. Ihre Arbeiten wurden in Geschäften der großen internationalen Museen und exklusiven Boutiquen in Japan, Europa, den USA und Australien ausgestellt; dazu zählen das Victoria & Albert Museum in London, sowie das Museum of Modern Art in San Francisco.

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Numéro111

Numéro111 besteht aus den drei Personen Sophie Françon, Jennifer Julien und Grégory Peyrache. Die drei Jugendfreunde aus Saint-Étienne studierten getrennt - an der Ecole supérieure d'Art et de Design und der Ecole nationale supérieure d'Architecture in Saint-Étienne - und machten danach eine Ausbildung, bevor sie 2010 erneut zusammenfanden und Numéro111 gründeten. Sie fordern eine globale, auf Dialog basierte Vorgehensweise, die sich nicht auf eine Skala oder eine Disziplin beschränkt. Das Team trifft sich, um an einer Vielzahl von verschiedenen Projekten in den Gebieten der Objekte, der Möbel, der Architektur, des Innendesigns und der Bühnenmalerei zu arbeiten. Bedingt durch die drei unterschiedlichen Ansichten unseres täglichen Lebens, hinterfragt Numéro111 durch seine Kreationen die Benutzung und regt zum Nachdenken an.

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Noémie Rognon

Noémie Rognon wurde 1987 geboren. Nach ihrem Diplom 2009 als Ökodesignerin an der Universität der Wissenschaft und Technik in Besançon war sie an der Ausstellung "Baumstein, Natursein“ in der Vendée beteiligt. 2012 machte sie sich selbstständig – Noémie Rognon mag Naturmaterialien und einfach Konstruktionen und steht für nachhaltiges, zeitloses Design.

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Noé Duchaufour-Lawrance

Noé Duchaufour-Lawrance, Einrichtungs- und Objekt-Designer, wurde 1975 in Mende (Frankreich) geboren. Er wuchs in einem kreativen Umfeld auf; er selbst arbeitet gern mit natürlichen Materialien, die sowohl leicht formbar und organisch als auch flüssig und strukturiert sein können. Er besitzt einen Hochschulabschluss in Bildhauerei (Hochschule ENSAAMA) und bildete sich außerdem in Raumgestaltung weiter. Er interessiert sich für außergewöhnliche Projekte wie z.B. für das Restaurant Sketch in London, mit dem seine Karriere 2002 begann. Mit diesem Vorzeige-Projekt gründet er 2003 das Design-Büro Néonata, was soviel heißt wie „neue Geburt“. 2005 entwirft er für das Restaurant Senderens ein völlig neues Outfit. 2007 wird er auf der Messe Maison & Objet zum Designer des Jahres gewählt. Im selben Jahr erhält er, in Zusammenarbeit mit Brand Image, Aufträge zur Innenraumgestaltung der Maya Bar in Monaco, des Sénéquier in St. Tropez und der Lounge-Bereiche von Air France. Noé Duchaufour-Lawrance arbeitet an kleinen und großen Projekten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Zum Beispiel entwirft er eine Möbel-Linie für Ceccotti, einen Leuchtkörper für Baccarat, ein Parfumflacon für Paco Rabanne und die Dessous Chics, eine Kollektion für Zanotta, unter Anderem die erfolgreichen Sitzmöbel OTTOMAN und das Kastenmöbelprogramm ESTAMPE für Ligne Roset sowie ein Hotelgebäude in Marrakesch. Er selbst beschreibt seine Arbeit folgendermaßen: „Ein Einrichtungsgegenstand muss ein Bedürfnis befriedigen und nicht weitere Bedürfnisse schaffen. Über diese unbedingte Grundmaxime hinaus muss er die Sinne ansprechen und Gefühle auslösen. Unter diesem Blickwinkel entwerfe ich ein Objekt, ausgehend von einem emotionalen Ausdruck, der sich aufgrund meiner Erfahrung weiterentwickelt, und nicht in Anlehnung an einen bestimmten Stil. Eine Ausdrucksweise, die ständig in Bewegung ist, sich in Form und Material wiederspiegelt und von meiner natürlichen, realen oder idealisierten Umgebung und meinen gelebten oder geträumten Gefühlen inspiriert wird. Die Gegenstände und Räume, die eine Symbiose miteinander eingehen, weisen in die gleiche Richtung, wirken gelegentlich ein wenig provozierend, vermeiden jedoch immer den Eindruck von Willkür und Verführung.“

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